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Pflanzenbau mit der Raiffeisen Lienen

Im Bereich Pflanzenbau betreuen wir unsere Kunden persönlich und kompetent von der Bestellung bis zur Ernte.

Dabei wird jeder Kunde nach seinen Wünschen und Ideen individuell beraten.

Jeder Boden und jeder Schlag ist anders und muss mit seinen Eigenarten gesondert betrachtet werden. Durch fachliche Beratung der Raiffeisen Lienen im Bereich Pflanzenbau können die Landwirte der Region hohe Erträge mit guten Qualitäten ernten.

Wir beraten Sie gerne in jeglichen ackerbaulichen Kulturen, von Raps über Getreide bis Mais und Grünland, sowie Blattfrüchte, Zucker- und Energierüben und Kartoffeln.

Angefangen bei der Düngung bis zur Beratung und Auswahl des zum jeweiligen Schlag passenden Saatgutes sind wir immer auf einem aktuellen Stand und helfen den Landwirten dabei, das Potential ihres Betriebes zu verbessern und zu  erhöhen.

Die Raiffeisen Lienen verfügt über eine eigene selbstfahrende Spritze „Challenger Rogator“ und hat somit die Möglichkeit, ganz nach Notwendigkeit und Wunsch, Düngungen und Pflanzenschutzbehandlungen durchzuführen. Und dies entweder nach Absprache mit unseren Kunden oder auch als eigenständiger Betreuer.

Mit der Selbstfahrenden Spritze „Challenger Rogator“ sind wir in der Region rund um Lienen tätig und bieten die Düngung des Rapses, Getreides und Maises an, sowie den jeweiligen Pflanzenschutz für die einzelnen Kulturen. 

Zusätzlich ist der Außendienst unterwegs und kontrolliert ständig die einzelnen Parzellen der Landwirte und gibt Lösungsvorschläge um die jeweilige Kultur vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen und Bei- und Unkraut im Griff zu behalten. 

Saatgut/Saatgetreidevermehrung

 

Aktuelle Sorten und Sortenmischungen

Schwerpunkte

Gerste

Triticale

Weizen

Roggen


Aktuelle Sorten und Sortenmischungen

Zwischenfrüchte

Mais- und Getreide-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Gelbsenf
  • Ölrettich
  • Winterfutterraps

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • unser Klassiker mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Spätsaatverträglichkeit
  • ideal für Mais- und Getreide-Fruchtfolgen

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 20 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • Fuchtfolge: Getreide, Mais

Bestandteile:

 

  • Winterraps
  • Winterrübsen

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • maximale Nährstoffspeicherung durch 100 % winterharte Komponenten
  • ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen und den Anbau in Wasserschutzgebieten
  • sehr gute Spätsaatverträglichkeit

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 10 bis 15 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide

Raps-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Phacelia
  • Alexandrinerklee
  • Öllein
  • Ramtillkraut

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • mit Kleeanteil (keine Einschränkungen bei der Düngebedarfsermittlung im Herbst oder Frühjahr!)
  • ideal für Rapsfruchtfolgen
  • bildet einen dichten und niedrigen Aufwuchs, der sicher abfriert
  • Aussaat mit Schneckenkornstreuer bei flacher Einarbeitung gut möglich
  • auch als Bio-Saatgut erhältlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September (bei sehr späten Saatterminen Saatstärke erhöhen)
  • Saatstärke: 10 bis 18 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Raps, Mais, Getreide, Zuckerrüben

Schnittnutzung

Bestandteile:

 

  • Welsches Weidelgras (Barmultra II, Dolomit, Dorike)
  • Inkarnatklee

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • TOP-Kleegrasmischung ohne Kompromisse
  • Ausschließliche Verwendung erstschnittbetonter und empfohlenerWeidelgrassorten (A1 WZ LWK-Empfehlung)
  • Leguminosen-Samenanteil < 50 %

 

Anbauempfehlungen:

 

  • Aussaattermin: 5. bis 20. September
  • Saatstärke: 30 bis 40 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat
  • Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps

Kartoffel-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Rauhafer (Pratex)
  • Ölrettich (Doublemax)

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • optimal für Kartoffel- und Gemüsefruchtfolgen
  • die doppelresistente Ölrettichsorte verhält sich neutral gegenüber Wurzelgallennematoden (Meloideogyne sssp.) und bewirkt dadurch eine natürliche Abnahme
  • der Rauhafer reduziert wandernde und freilebende Nematoden
  • vermindert die virusbedingte Eisenfleckigkeit bei Kartoffeln
  • auch als Bio-Saatgut erhältlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis spätestens 25. August
  • Saatstärke: 50 bis 55 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer
  • Fruchtfolge: Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Zuckerrüben, Mais

Zuckerrüben-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Gelbsenf (R2)
  • Phacelia

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • unkomplizierte Begrünungsmischung zur biologischen Reduzierung von Rübenzystennematoden
  • friert sicher ab

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: Anfang September
  • Saatstärke: 12 bis 17 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Zuckerrüben, Mais, Getreide

Bodengesundheit/Stickstofffixierung

Bestandteile:

 

  • Phacelia
  • Rauhafer
  • Leindotter
  • Ölrettich
  • Sorghum
  • Alexandrinerklee
  • Inkarnatklee
  • Winterwicke

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • Kombination verschiedener Pflanzenfamilien für eine optimale Interaktion mit dem Bodenleben bis ins Frühjahr
  • Leguminosenanteil ermöglicht eine gute Herbstentwicklung mit und ohne Herbstdüngung (Samenanteil Leguminosen < 50 %
  • Zeitige Aussaat für optimale Entwicklung erforderlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: Bis Anfang August
  • Saatstärke: 25 bis 35 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln